Freitag, 25. Juni 2010

Angelus entschlüsselt

Was steckt hinter Angelus?

Begleitbücher gibt es zu jedem großen Bestseller – und zu jedem Buch, von denen sich die Verlage viel versprechen. Genau das gilt für „Angelus“ von Danielle Trussoni; für mich ist es ein Buch auf dem Weg zum Bestseller und für einige andere Leser des Buches ist es nur ein Buch, dessen Verlag sich viel davon erhofft.

Auf jeden Fall ist „Angelus entschlüsselt“ ein Begleitbuch, dessen Kauf sich in jedem Fall lohnt. Dieses Buch liefert Fakten über historische Personen, Ereignisse, Kulissen und alles andere, was Danielle Trussoni in ihr Buch aufgenommen hat und führt die Leser in die Welt der Engel ein.

Schön an diesem Buch ist, dass es nicht einfach dahin geschrieben wurde, wie es viele Autoren von Begleitbüchern machen, damit ihr Begleitbuch so nah wie möglich an dem Erscheinungsdatum des dazugehörigen Buchs erscheint. Nein, es ist ein Buch, für das sich Zeit gelassen wurde, was man an dem tollen Schreibstil erkennt, und über das viel nachgedacht wurde. Trotzdem sich sicherlich Zeit gelassen wurde, ist dieses Buch nah an dem Erscheinungsdatum des dazugehörigen Buches erschienen.

Für mich ist dieses Buch sehr hilfreich gewesen und hat „Angelus“ sehr gut begleitet und informiert. Ein absolutes Muss für alle Leser von „Angelus“!

PS: Bald werde ich zwei Exemplare des Buches verlosen!

Montag, 14. Juni 2010

Gewinnspiel Nosferas signiert

Die Autorin Ulrike Schweikert stellt mir für Euch ein signiertes Exemplar des Buches „Nosferas“, das den Auftakt zu der Reihe „Erben der Nacht“ ist, zum Verlosen zur Verfügung. Du willst es gewinnen und auch in die wunderschöne Welt der Vampire abtauchen? Dann beantworte einfach die unten stehende Frage und schicke mir die Antwort zusammen mit Deiner vollständigen Adresse unter dem Betreff Gewinnspiel – Nosferas signiert an literaturkosmos@live.de! Wichtig: Du kannst nur an der Verlosung teilnehmen, wenn Du Deine vollständige Adresse mitschickst!

Frage: Wo sollte in dem dritten Band der Reihe, Pyras, eigentlich das Akademiejahr stattfinden, und warum wurden die Pläne geändert?

Einsendeschluss ist der 28.06.2010

Viel Spaß bei dem Beantworten der Frage und viel Glück!

Liebe Grüße
Philipp

PS: Die Antwort findet ihr in meiner Rezension zu dem Buch!

Auslosung Zitate - Gewinnspiel


Jetzt habe ich gerade zwei Namen gezogen und darf folgenden Personen zu ihrem Sieg gratulieren:

Über Biosphere darf sich Viktoria aus Aulendorf freuen. Und Relictum geht an Sigrid aus Ludwigsfelde!

Herzlichen Glückwunsch an die beiden Gewinner und viel Spaß mit den Büchern!

Liebe Grüße
Philipp 

PS: An die Gewinner: bitte hinterlasst ein Kommentar unter diesem Post, sobald die Bücher bei euch angekommen sind! 

Samstag, 12. Juni 2010

Interview Ulrike Schweikert

Die Autorin Ulrike Schweikert, die einige sehr bekannte Bücher geschrieben hat, hat sich freundlicherweise dazu bereit erklärt, einige Fragen zu beantworten. Hier sind die Fragen und ihre Antworten:

Ich habe schon oft gelesen, dass viele Autoren Angst vor den berühmten weißen Blatt haben, das den Beginn eines neuen Buches symbolisiert, zumindest meistens. Kennst Du diese Angst auch?
Angst vor dem weißen Blatt oder besser gesagt vor dem weißen Bildschirm habe ich nicht. Dennoch ist der Anfang nicht leicht. Vielleicht kennt ihr das, dass man, wenn man für eine Arbeit lernen muss erst einmal lauter Ausreden findet, was man unbedingt vorher noch tun muss, ehe man sich hinsetzt und wirklich zu lernen beginnt. So geht es mir bei einem neuen Buch auch. Ich schiebe es also meist ein paar Tage vor mir hier, bis ich dann wirklich die ersten Zeilen schreibe. Die ersten Tage geht es dann nicht so flüssig von der Hand und ich bastle oft lange an jedem einzelnen Satz, dabei schreibe ich das erste Kapitel oft ganz am Schluss noch einmal neu. Man braucht einfach eine Weile, um warm zu werden und in den Schreibfluss zu kommen. Wenn aber erst einmal die ersten fünfzig oder hundert Seiten stehen, dann läuft es.

Die meisten Deiner Bücher spielen in der Vergangenheit. Warum? Warum nicht in der Gegenwart, oder gar in der Zukunft?
Ich finde die Vergangenheit spannend. Es ist wie eine Reise in ein anderes Land. Alles sah anders aus, die Leute haben anders gelebt, sie mussten mit weniger Technik auskommen. Ich finde es einfach spannender, sich in etwas hineinzudenken, das man nicht kennt, und nicht nur die reale Umgebung widerzugeben.


Hättest Du denn Lust darauf, Bücher zu schreiben, die in der Gegenwart oder in der Zukunft spielen?
Nein, ich habe keine Lust, Bücher zu schreiben, die in der Zukunft spielen. Dann schon lieber reine Fantasy in einer selbst ausgedachten Welt. In der Gegenwart spielen die zwei Romane „Der Duft des Blutes“ und „Feuer der Rache“. Das sind moderne Krimis allerdings gemischt mit Fantasy, da die zweite Hautfigur, neben er ermittelnden Kommissarin, der Vampir Peter von Borgo ist.


Viele Deiner Bücher handeln von Vampire. Warum? Was findest Du so faszinierend an Vampiren?
Ich fand die strahlenden Märchenprinzen, die immer gut und edel sind schon immer ein wenig langweilig. Vampire locken mit ihrer dunklen, verbotenen Seite. Das Unbekannte reizt. Ich finde sie aufregend und erotisch. Und macht ein wenig Gefahr nicht alles noch ein wenig begehrlicher?

Wenn man einem aktuellen Trend in der Literaturwelt folgt, bekommen Kapitel keine Überschriften mehr. Warum hast Du trotzdem dazu entschieden, den Kapitel Überschriften zu geben?
Ich finde es ein wenig langweilig und einfallslos, die Kapitel nur noch zu nummerieren. Klar macht man es sich damit einfacher. Außerdem spielen meine Geschichten in vergangenen Zeiten. Auch meine verwendete Sprache ist bewusst ein wenig altertümlich.

In den bisherigen Bänden der „Erben der Nacht“ Reihe hat man noch nicht viel über den Londoner Vyrad Clan erfahren. Warum? Und wann werden sie das Rätsel um diesen Clan lösen?
Man durfte ja Malcolm schon recht gut kennenlernen, und seine Cousine Ireen spielte in Lycana eine unrühmliche Rolle. Mehr gibt es im letzten Band, der bei den Vyrad in London spielen wird.

In allen bisherigen Bänden der Reihe „Die Erben der Nacht“ spielte das Theater eine große Rolle. Warum? Und bist Du selbst auch ein Fan des Theaters?
Die Vampire gehen ins Theater, in die Oper, zu Bällen. Das waren zu dieser Zeit die gesellschaftlichen Ereignisse, als es noch keinen Fernseher und kein Kino gab. Es ist also mehr die Rolle, die das Theater im 19. Jahrhundert in der Gesellschaft spielte als meine persönliche Vorliebe, wobei ich gern Opern- oder Theateraufführungen besuche. Ich habe auch zwei meiner Romane, „Das Jahr der Verschwörer“ und „Die Tochter des Salzsieders“ dramatisiert, also in Theaterstücke umgeschrieben und war dabei, als sie einstudiert und uraufgeführt wurden.

Weißt Du schon genau, wie die Reihe enden wird? Wenn ja, kannst Du uns schon etwas verraten?
Ja, ich weiß, wie die Reihe endet, wenn ich auch noch nicht im Detail sagen kann, wie die Handlungsstränge verlaufen, bis sie dort alle zusammentreffen. Und nein, natürlich verrate ich noch nichts. Ich will Euch ja nicht die Spannung nehmen.

Hast Du schon Ideen für Bücher nach der Reihe? Wird es weitere Vampirbücher geben?
Ich bin mit verschiedenen Verlagen im Gespräch. Ich schreibe ja für Erwachsene und für Jugendliche, historische Romane und Fantasy. So wie sich der Trend abzeichnet, werden sich die Genres immer mehr vermischen. Im Grunde sind ja auch die Erben der Nacht historische und fantastische Romane. Ich werde sicher wieder Romane schreiben, in denen Vampire eine Rolle spielen, aber auch andere magische Wesen werden vorkommen. Das wird sich in den Verhandlungen klären, wenn ich verschiedene Exposés einreiche und bespreche, was die Verlage zuerst haben wollen.

Viele Leseratten, meiner Wenigkeit eingeschlossen, wollen gerne ein Buch schreiben. Was rätst Du diesen Schreibwütigen?
Ich will niemanden vom Schreiben abhalten. Ganz im Gegenteil, ich ermuntere Euch, fangt an und bleibt dran. Schreibt Eure Geschichte. Allerdings muss ich Euch auch sagen, dass die Chancen, dass Ihr jemals Euren Namen auf einem Buch in der Buchhandlung seht, sehr gering sind. Man muss viel Begeisterung mitbringen, hart an sich und seinem Text arbeiten und manches Mal viele Jahre Geduld beweisen und Enttäuschungen einstecken können, bis es dann vielleicht doch noch klappt. Aber nur sehr wenigen Autoren gelingt es, von ihren Geschichten zu leben. Man sagt, es sind in Deutschland nur 5 % derer, die Bücher veröffentlichen. Alle anderen müssen ihren Lebensunterhalt nebenher mit einem anderen Beruf verdienen.

Dein Abschlusskommentar?
Meine Vampire aus „Die Erben der Nacht“ sind mit inzwischen richtig ans Herz gewachsen, und es macht mir immer mehr Spaß, sie in ihre Abenteuer zu schicken. Nach dem letzten Band bin ich sicher erst einmal sehr traurig. Daher fange ich jetzt schon mal an zu überlegen, was Alisa, Ivy, Franz Leopold, Luciano und die anderen nach ihrer Zeit der Akademie noch erleben könnten.

Auch von hier noch einmal vielen Dank an Ulrike Schweikert!

Donnerstag, 3. Juni 2010

Zitate – Gewinnspiel - BEENDET !!!


So wie ich, hat jede Leseratte ein Lieblingszitat, oder auch mehrere. Und daraus will ich jetzt ein Gewinnspiel machen: ich verlose zwei Bücher (die nichts mit dem Zitieren oder Zitaten zu tun hat).

Du willst Biosphere von Warren Fahy oder Relictum von Michael Byrnes gewinnen? Dann tu einfach Folgendes:
Schreibe als Kommentar dein Lieblingszitat oder deine Lieblingszitate auf (zusammen mit dem Autor und dem Buch, aus dem du es zitiert hast) und schicke mir dann noch eine Mail mit dem Zitat/den Zitaten und deiner vollständigen Adresse an literaturkosmos@live.de. Wichtig: es nehmen nur die am Gewinnspiel teil, die sowohl ein Kommentar, als auch eine Mail geschrieben haben!

Das Gewinnspiel wird bis zum 14. Juni 2010 laufen! Die Gewinner werden wie immer auf diesem Blog veröffentlicht.

Viel Spaß beim Zitieren. Und viel Glück bei der Verlosung wünscht,
Philipp

Zitate

Zitate sind schön. Zitate sind immer verwendbar. Zitate sind etwas ganz Besonderes!

Jeder zitiert, sei es ein direktes Zitat aus einem Buch, einem Film, einer Zeitschrift oder sonst woher, oder sei es ein sinngemäßes Zitat, bei dem einfach nur der Inhalt von etwas wiedergegeben wird.

Zurückführen lässt sich das Wort Zitat auf das lateinische Partizip Perfekt citatum, was vom Verb citare stammt, das wiederum herbeirufen heißt. Zitiert wird schon seit Jahrtausenden! Schon die alten Römer und Griechen zitierten in ihren großen Werken und auch in den Theaterstücken wurde „[...]teilweise zitiert, bis die Zuschauer bekloppt wurden[...]“ (Zitat meines Geschichtslehrers).

Immer mehr Medien nutzen O-Töne (eine andere Beschreibung für Zitate). Ja, selbst ich zitiere in meinen Rezensionen teilweise wie ein Bekloppter. Aber warum? Naja, ich kann nur für mich sprechen, und ich zitiere, weil ich finde, dass Zitate Rezensionen immer einen gewissen Kick geben. Und außerdem sind Zitate die Worte eines Autors, einer Autorin und diese sind ganz besonders viel wert.


Hier schreibe ich jetzt mal drei Zitate auf, die mir besonders gut gefallen und die mich zum Nachdenken gebracht haben:

"Lesen ist wie denken, wie beten, wie mit einem Freund reden, wie seine Ideen darstellen, wie den Ideen der anderen lauschen, wie Musik hören (doch, doch), wie eine Landschaft betrachten, wie am Strand spazieren gehen." - Roberto Bolaño, 2666

"Wenn man von Sternen spricht, tut man das in Wirklichkeit im übertragenen Sinne. Das nennt man Metapher. Bezeichnet man jemanden als Stern am Kinohimmel, ist das eine Metapher. Sagt man, der Himmel sei von Sternen übersät, ist das wieder ein Metapher. Wenn einer eine rechte Gerade kassiert und zu Boden geht, sagt man, er sehe Sterne, Ebenfalls eine Metapher. Die Metaphern sind unsere Art, uns in den Erscheinungen zu verlieren oder reglos im Meer der Erscheinungen zu verharren. In diesem Sinne ist eine Metapher wie ein Rettungsring. Man darf nur nicht vergessen, dass es Rettungsringe gibt, die schwimmen, und Rettungsringe, die wie Blei auf den Grund sinken." - Roberto Bolaño, 2666

„Die jüngsten Beobachtungen der kosmischen Hintergrundstrahlung zeigen, dass das Universum vor 13,7 Milliarden Jahren in einer Singularität begann. Wie Stephen Hawking mathematisch nachgewiesen hat, liegt die Singularität nicht innerhalb der Zeit oder des Raumes, sondern außerhalb von beiden. Anders gesagt, die Singularität transzendiert Raum und Zeit. Dem Theologen Thomas von Aquin zufolge bedeutet der Satz „Gott schuf die Welt“ nichts weiter, als dass alle Kausalketten in Gott ihren Anfang haben. Gott ist die nicht verursachte Ursache. In der Physik beginnen alle Kausalketten in der Singularität. Die Singularität selbst hat keine Ursachen. Tausend Jahre hindurch und länger haben christliche Theologen behauptet, es gebe nur eine einzige „vollendete“ (tatsächlich existierende) Unendlichkeit, und diese Unendlichkeit sei Gott. Die kosmologische Singularität ist eine vollendete Unendlichkeit. DIE KOSMOLOGISCHE SINGULARITÄT IST GOTT.“ - Frank J. Tipler, Die Physik des Christentums – Ein naturwissenschaftliches Experimenten


Das sind drei von sehr vielen Zitaten, dich mich begeistern und berühren! Zitate sind etwas tolles, etwas berührendes, etwas, das den Leser zum stutzen und nachdenken bringt.

Forum für Verantwortung oder: das Wissen um die Menschen, die Kultur und die Natur


Wissenschaftler unterschiedlicher Fachrichtungen treffen sich einmal im Jahr, um, während des „Forums für Verantwortung“, über ein Thema zu diskutieren. So wurde schon über die Weltreligionen, die Zukunft der Erde, über den Kosmos und über die Ursprünge der modernen Welt gesprochen.
Immer wieder entstehen aus den Gesprächen und Vorträgen während des Kolloquiums Bücher entstanden. Und vier von diesen Bücher möchte ich hier vorstellen.
   
   
   

Die Ursprünge der modernen Welt – Geschichte im wissenschaftlichen Vergleich
   
Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft
  
Wo liegen die Ursprünge unserer modernen Welt? Und lassen sich aus der Geschichte Schlüsse ziehen, die uns für die Zukunft helfen können? Um diese und viele andere Fragen ging es während des Forums für Verantwortung im Jahr 2007. Evolutionsbiologen,Archäologen, Anthropologen, Historiker, Geographen, Wirtschaftswissenschaftler, Politikwissenschaftler und viele viele andere Fachleute waren an dem Kolloquium beteiligt.
   
Wunderbar geschrieben und leicht verständlich bringt uns dieses Buch die Geschichte und die Schlüsse für die Zukunft dem Leser näher und bringen ihn zum Nachdenken, über seine eigene Geschichte und was er verändern kann. Es lohnt sich, das Buch zu lesen und sich in die Geschichte der Menschheit zu vertiefen – ich habe Sachen entdeckt, von denen ich vorher nichts wusste. Unglaublich gut!
  
   
   

Säkularisierung und die Weltreligionen
    
Religion und ihre Bedeutung(en)
   
Soziologen, Religionswissenschaftler, Theologen, Philosophen und andere Experten trafen sich vor einigen Jahren, um über das Christentum, das Judentum, den Islam, der Hinduismus, der Buddhismus und der Konfuzianismus zu diskutieren. Im Mittelpunkt des Kolloquium stand dabei die Frage nach der Bedeutung von Religion(en) für die Gesellschaft und den Staat. Die Vorstellung der Religionen sind sehr interessant und auch sehr verständlich, was sicherlich an der tollen Sprache liegt.
   
Man merkt, dass die Autoren Fachleute sind. Sie vermitteln Wissen über Religionen in leichter und verständlicher Sprache und benutzen dabei nicht allzu viele Fachbegriffe. Einige Grafiken erleichtern das Verständnis für die Religionen und ihre Bedeutung. Wahrer intellektueller Genuss!
   
    
   

Die Zukunft der Erde – Was verträgt unser Planet noch?
   
Vom Umgang mit den Ressourcen unseres Planeten
   
Wir nutzen unseren Planeten immer mehr aus und zerstören ihn. Energiewissenschaftler, Chemiker, Biologen, Physiker, Meteorologen, Mediziner, Geographen, Ökonome, Historiker und andere Wissenschaftler sprachen über die Auswirkungen der Ausnutzungen unseres Planeten – und gingen der Frage nach, wie viel unser Planet noch verträgt. 
    
Der Leser ist begeistert von dem Buch und traurig darüber, wie wir die Erde behandeln. Mit vielen Skizzen und Grafiken zeigen die Autoren den aktuellen Stand unserer Erde, und wie der Klimawandel und die Ressourcenausbeutung die Erde zerstört. Das Buch lässt sich wie ein spannender Thriller lesen und bringt gleichzeitig zum Nachdenken. Top!
  
    
     

Mensch und Kosmos – Unser Bild des Universums
    
Das Universum, die Erde – und der Mensch
   
International renommierte Physiker, Biologen, Geologen und Philosophen beschäftigen sich mit dem Kosmos . Seinem Ursprung, dem Leben in ihm und dem Bild, das sich seiner wissenschaftlichen Erforschung generieren lässt. Diese und viele Punkte mehr, bringen uns die Autoren dieses Buches näher – verständlich auch für Laien.
   
Auch hier ist die Sprache leicht und nicht mit unnötigen Fachbegriffen überfüllt. Die Bilder sind sehr nett und animieren den Leser zum Weiterlesen. Nach dem Lesen ist man schlauer, aber auch nachdenklich. Tolles Buch!
Wissen rund um die Menschen, die Kultur und die Natur vermitteln diese Bücher – und alle anderen Titel der Reihe – dieses Wissen. Sie unterhalten und informieren und helfen dem Leser die Welt, und alles andere, was dazu gehört, zu verstehen. 
   
   
   

Wissen rund um die Menschen, die Kultur und die Natur vermitteln diese Bücher – und alle anderen Titel der Reihe – dieses Wissen. Sie unterhalten und informieren und helfen dem Leser die Welt, und alles andere, was dazu gehört, zu verstehen.