Donnerstag, 3. Juni 2010

Zitate – Gewinnspiel - BEENDET !!!


So wie ich, hat jede Leseratte ein Lieblingszitat, oder auch mehrere. Und daraus will ich jetzt ein Gewinnspiel machen: ich verlose zwei Bücher (die nichts mit dem Zitieren oder Zitaten zu tun hat).

Du willst Biosphere von Warren Fahy oder Relictum von Michael Byrnes gewinnen? Dann tu einfach Folgendes:
Schreibe als Kommentar dein Lieblingszitat oder deine Lieblingszitate auf (zusammen mit dem Autor und dem Buch, aus dem du es zitiert hast) und schicke mir dann noch eine Mail mit dem Zitat/den Zitaten und deiner vollständigen Adresse an literaturkosmos@live.de. Wichtig: es nehmen nur die am Gewinnspiel teil, die sowohl ein Kommentar, als auch eine Mail geschrieben haben!

Das Gewinnspiel wird bis zum 14. Juni 2010 laufen! Die Gewinner werden wie immer auf diesem Blog veröffentlicht.

Viel Spaß beim Zitieren. Und viel Glück bei der Verlosung wünscht,
Philipp

Kommentare:

  1. Ich möchte keins der Bücher gewinnen, aber mein Lieblingszitat präsentiere ich dir trotzdem:

    "Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemanden gehen zu lassen, wissen, wann es Abschied nehmen heißt. Nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Weg stehen, was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben."

    das ist von Sergio Bambaren und stammt der dem Bücher "Der träumende Delphin"

    AntwortenLöschen
  2. Hallo Philipp,
    ich mache zwar nicht beim Gewinnspiel mit, aber will dir trotzdem meine Lieblingszitate (aus nur einem Buch) verraten.
    Der Assistent der Sterne von Linu Reichlin könnte dir auch gefallen.

    „Wer morgens sein Haus verließ, dem öffnete die Zukunft tausend Türen.
    Das selbst bei langweiligster Lebensführung kein Tag wie der andere verlief, lag daran das die Zukunft das Reservoir der Möglichkeiten war, aus dem die Vergangenheit schöpfte.“

    “Sie zog ihren Pullover aus, er knisterte, winzige Funken glühten auf. Wie virtuelle Teilchen dachte Jensen, Teilchen, die im Vakuum des Weltraums permanent entstanden und im selben Moment wieder vernichtet wurden.”

    „Eine halbe Stunde Lust und dann dieses Signal, wie ein Leuchtfeuer. Ein Mal der Unkeuschheit, der gebrandmarkte Ehebrecher, Gott ein Gräuel!“

    „Es gab ein kleines und ein großes Alter. Das kleine Alter begann mit vierzig, wenn die ersten Störungen auftraten. Diese Zeit muss man unbedingt genießen. Denn sobald man ins große Alter eintrat, setzte sich einem der Tod auf die Knie und bot einem das Du an.“
    (Der Assistent der Sterne von Linus Reichlin)

    AntwortenLöschen
  3. Hallöchen,

    ich habe mehrere Lieblingszitate.

    "Am Ende unserer Suche werden wir wieder da stehen, wo wir anfingen, und wir werden den Ort zum ersten Mal sehen." T.S. Eliot"They may bury me 12 feet deep and throw the church down over me, but I won´t rest till you are with me." aus Sturmhöhe


    "Dich zu kennen ist so, als würde man bei Gewitter in einer triefnassen Kupferrüstung auf einem Berg stehen und laut schreien: ALLE GÖTTER SIND VOLLIDIOTEN!" T. Pratchett

    AntwortenLöschen
  4. Hallo,
    Mein Lieblingszitat ist folgendes:
    Nur wer aufgibt hat schon verloren
    und es stammt von Peter Freund aus den Laura-Bänden.
    Ein anderes ist schon wesentlich älter, wobei ich nicht mehr weiß, woher es kommt:
    Ich arbeite um zu leben, ich lebe nicht, um zu arbeiten.

    Liebe Grüße
    Lerchie

    AntwortenLöschen
  5. Ebba zu Leo (im Buch "Gesellschaftsspiele" von Louise Jacobs):

    „…aber wir alle kleben auf diesem Erdball fest und können nur ein einziges Mal entkommen. So ist das nun mal. Du kaufst dir deinen Körper nicht zum Vergnügen für eine Nacht, du und er, das ist auf Lebenszeit“

    Diese paar Sätze waren für mich die besten des Buches "Gesellschaftsspiele". Und auch wenn sie ziemlich einfach sind, sind sie wahr =)

    Biosphere habe ich übrigens schon gelesen, also würde das Buch für mich eher nicht in Frage kommen!

    Liebe Grüße,
    Sarah

    AntwortenLöschen
  6. Eines der Zitate, das mir sehr gefällt und ich immer und immer wieder lesen könnte.

    „Bevor wir uns anzogen, erzählte mir Jay, dass er mit Althea oft über die alten Weisungen seines Voles sprach. >>Eine davon besagt, dass eine Frau ein vollständiges Wesen ist, weil sie das Feuer des Lebens in sich birgt. Ein Mann muss dieses Feuer erst finden, um selbst so vollständig zu sein.<< Jay küsste mich auf den Mund. >>Nun weiß ich, was damit gemeint ist.<<“

    (aus Libellensommer von Antje Babendererde, Seite 250)

    Die beiden Bücher, die du verlost, hören sich sehr spannend an und würden mich interessieren ;).

    Liebe Grüße
    Lena

    AntwortenLöschen
  7. Es ist vielleicht albern aber meine beiden Lieblingszitate sind noch immer die von Hermann Hesse aus "Siddhartha"

    "Die meisten Menschen sind wie ein fallendes Blatt, das weht und dreht sich durch die Luft, und schwankt und taumelt zu Boden. Aber andere, wenige, sind wie Sterne, die gehen eine feste Bahn, kein Wind erreicht sie, in sich selber haben sie ihr Gesetz und ihre Bahn."

    (...)"Welcher Vater, welcher Lehrer hat einen davor schützen können, selbst das Leben zu leben, selbst sich mit dem Leben zu beschmutzen, selbst Schuld auf sich zu laden, selbst den bitteren Trank zu trinken, selber seinen Weg zu finden? Glaubst du denn, Lieber, dieser Weg bleibe irgend jemandem erspart?"

    vicky

    AntwortenLöschen
  8. Hallo Philipp!

    "Vergangenheit kann wie ein Mühlstein sein, der einem im unpassendsten Moment um den Hals gehängt wird."

    aus "Sorry" von Zoran Drvenkar

    AntwortenLöschen
  9. Hallo,

    Zitate gibt es sicherlich in Büchern sehr viele, die mir gefallen und die auch gut sind. Dennoch gibt es ein Buch, welches ich als Kind genauso geliebt habe, wie auch heute noch und auch wenn diese Zitate fast jeder kennt, so sind sie für mich doch immer noch wunderschön und eben meine "Lieblinge":

    "Die Sprache ist die Quelle aller Missverständnisse."

    "Adieu," sagte der Fuchs."Hier ist mein Geheimnis. Es ist ganz einfach:Man sieht nur mit dem Herzen gut.Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!"

    Und diese beiden Zitate sind natürlich aus: Der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry

    Liebe Grüße sendet

    schlumeline

    Ach, und ehe ich es vergesse: Mein Lieblingsbuchwunsch ist Biosphere von Warren Fahy aber Relictum von Michael Byrnes habe ich auch nocht nicht gelesen.

    AntwortenLöschen
  10. Hallo Philipp, na dann möchte ich es mal versuchen:

    "Das Leben ist ein Gang mit einer Auswahl von Türen. Es kommt darauf an, die richtigen zu öffnen und an den falschen vorüberzugehen."
    oder:
    "In der Hektik verliert man leicht den Überblick, vielleicht sogar das Maß"
    beid aus Die hässlichste Frau der Welt von Margrit Schriber

    oder:
    "Vielleicht war der Glaube, man sei dazu verpflichtet, glücklich zu sein, der dümmste Einfall auf diesem Planeten."
    aus Das Zimmer von Helen Garner

    "Es muss etwas geben, das unseren Schriftzug trägt. Sonst müssen wir uns am Ende der Tage fragen, was zum Teufel wir hier gemacht haben, wozu es uns gegeben hat. Oder gar, ob es uns überhaupt je gegeben hat."
    oder:
    "Doch Anna Maria hat ihre geballte Faust zum Himmel gehoben und geschworen, sie werde nicht sterben, bevor sie zehn Mücken Zeit gefangen habe. Mindestens, fügte sie bei. Zehn und keine weniger." (Zeitmücken sind schöne Augenblicke/Momente im Leben)
    beide aus Die falsche Herrin von Margrit Schriber

    Besonders schöne Zitate schreibe ich manchmal auf einen Zettel, den ich dann im entsprechenden Buch liegen lasse. Die wollte ich schon immer mal zu Besten geben. Danke

    AntwortenLöschen
  11. Hallihallo,

    meine Lieblingszitate sind folgende:

    "Die Welt ist gierig, und manchmal verschlingt sie ihre Kinder mit Haut und Haaren" aus "Lycidas" von Christoph Marzi

    und

    "Du findest sie dort, wo die Erde auf den Himmel trifft." aus Elly Griffiths' Buch "Totenpfad". Ganz frisch ausgelesen.

    LG
    Kathi

    AntwortenLöschen
  12. "Das, was wir Ich und Bewusstsein nennen, liegt wie ein Eisberg zum größten Teil im Reich der Dunkelheit unter der Oberfläche."
    [Kafka am Strand]

    ""Wirst du mich bitte wirklich nie vergessen?" fragte Naoko mit leiser, fast flüsternder Stimme.
    "Niemals, ich könnte dich niemals vergessen."
    Dennoch scheinen meine Erinnerungen zunehmend zu verblassen. Zu vieles ist mir schon entglitten, und wenn ich die Geschehnisse so aus dem Gedächtnis niederzuschreiben versuche, überfällt mich zuweilen eine schreckliche Unsicherheit. Dann frage ich mich, ob ich nicht vielleicht das Wichtigste ausgelassen habe oder ob es in meinem Inneren einen finsteren Ort, eine Art Gedächtnisfegefeuer, geben könnte, in dem alle wichtigen Erinnerungen zusammengekehrt und in Asche verwandelt werden."
    [Naokos Lächeln]

    "Sie atmete hörbar ein, ein Laut wie das Rauschen eines Samtvorhanges, der an einem heiteren Morgen zur Seite gezogen wird, um das Tageslicht hereinzulassen und einen geliebten Menschen zu wecken.
    [Sputnik Sweetheart]

    Haruki Murakami. :)

    AntwortenLöschen